Über mich
Mein Weg zum Yoga
Yoga hat mir nicht gezeigt, wie ich perfekt werde. Es hat mir gezeigt, wie ich wieder bei mir ankomme.
Ich bin Anika
Yogalehrerin, Weg-Begleiterin und Herzensmensch. Ich glaube daran, dass Yoga weit mehr ist als Bewegung auf der Matte - es ist ein Zuhause in dir selbst.
Mit meiner Yoga Traumfabrik habe ich mir den Wunsch erfüllt, einen Ort zu schaffen, an dem du dich wohlfühlen, auftanken und ganz du sein darfst.
Anika
Mein Weg
Meine Reise
Anfang & Wendepunkt
Meine Reise begann während der Corona-Zeit. Wie viele andere startete ich mit den Online-Videos von Mady Morrison – ganz allein auf meiner Yogamatte im Wohnzimmer.
Damals befand ich mich körperlich und mental an einem Tiefpunkt. Mit rund 120 Kilogramm, Depressionen, Schlaf- und Verdauungsproblemen sowie einer Schilddrüsenunterfunktion wusste ich, dass sich etwas verändern musste. Also traf ich eine Entscheidung: Ich wollte mein Leben wieder selbst in die Hand nehmen.
Yoga wurde zu einem wichtigen Teil dieses Weges.
Ich wollte mein Leben wieder selbst in die Hand nehmen.
Ein besonderer Moment in Italien
Mit den ersten Lockerungen führte uns ein Urlaub nach Italien. Dort besuchte ich zunächst einen Dance-Aerobic-Kurs am Strand und wurde anschließend spontan zu einer Yogaeinheit eingeladen. Es war das erste Mal, dass ich mich traute, gemeinsam mit anderen Menschen Yoga zu praktizieren.
Barfuß im Sand, das Rauschen des Meeres im Hintergrund und die untergehende Sonne – dieser Moment hat sich tief in mein Herz eingebrannt.
Barfuß im Sand, das Rauschen des Meeres im Hintergrund und die untergehende Sonne – dieser Moment hat sich tief in mein Herz eingebrannt.
Yoga wird zu einem festen Teil meines Lebens
Wieder zu Hause ließ mich dieses Gefühl nicht mehr los. Ich fand „Yoga am Eck“ bei Katja und war fortan so oft wie möglich auf der Matte – meist viermal pro Woche.
Nur wenn die Spätschicht dazwischenkam, ärgerte ich mich, eine Stunde zu verpassen. Genau daran merkte ich, welchen Stellenwert Yoga inzwischen in meinem Leben eingenommen hatte.
Genau daran merkte ich, welchen Stellenwert Yoga inzwischen in meinem Leben eingenommen hatte.
Vom Üben zum Unterrichten
Je mehr ich praktizierte, desto größer wurde meine Neugier. Ich wollte nicht nur üben, sondern verstehen. Diese Begeisterung führte mich schließlich zur 200-Stunden-Yogalehrerausbildung.
Im Oktober des vergangenen Jahres durfte ich meine ersten eigenen Yogastunden geben. Gemeinsam mit meinem Mann bauten wir zuvor mit viel Herzblut die Yoga Traumfabrik in Bad Rodach auf – einen Ort, an dem Menschen unabhängig von Alter, Erfahrung oder Beweglichkeit ankommen, durchatmen und sich wohlfühlen dürfen.
Einen Ort, an dem Menschen unabhängig von Alter, Erfahrung oder Beweglichkeit ankommen, durchatmen und sich wohlfühlen dürfen.
Stillstand gibt es für mich nicht
Stillstand gibt es für mich nicht.
Ich liebe es, mich weiterzuentwickeln, Neues auszuprobieren und immer wieder neue Impulse für meine eigene Praxis und meine Arbeit mitzunehmen. Yoga, Atemarbeit und Körperarbeit sind für mich nichts, was irgendwann „fertig gelernt“ ist – und genau das macht es für mich so spannend.
Zu meinem Weg gehören unter anderem Weiterbildungen in Thai-Yoga-Massage mit Bojan Babic sowie meine Ausbildung zur Kursleiterin für bewegten Atem / Breathwork Instructor. Dazu kommen regelmäßig Workshops und Fortbildungen rund um Yoga, Atemarbeit und Körperwahrnehmung.
Ich besuche außerdem weiterhin Yoga-Festivals, Breathwork-Sessions und Workshops, gehe selbst zum Yoga und auch zum Aerial Yoga und bleibe ganz bewusst Schülerin. Denn ich bin überzeugt: Wer andere begleitet, sollte selbst neugierig bleiben, Erfahrungen sammeln und niemals aufhören, dazuzulernen.
Wer andere begleiten möchte, sollte selbst niemals aufhören zu lernen.
Die größte Veränderung
Heute blicke ich auf einen Weg zurück, auf dem ich über 50 Kilogramm aus eigener Kraft verloren habe.
Doch die größte Veränderung war nicht die Zahl auf der Waage, sondern das Vertrauen, das ich in mich selbst zurückgewonnen habe.
Die größte Veränderung war nicht die Zahl auf der Waage, sondern das Vertrauen, das ich in mich selbst zurückgewonnen habe.
Mein Weg geht weiter
Mein nächstes großes Ziel ist die 300-Stunden-Yogalehrerausbildung in Indien – nicht, weil ich irgendwann fertig sein möchte, sondern weil Yoga für mich ein lebenslanger Weg des Lernens ist.
Ich wünsche mir, dass jeder Mensch in der Yoga Traumfabrik genau das findet, was er gerade braucht – ob Kraft, Ruhe, Bewegung, Entspannung oder einfach einen Ort, an dem man für einen Moment ganz bei sich selbst sein darf.
Yoga ist für mich ein lebenslanger Weg des Lernens.
Was mich heute trägt
Ankommen
Bei mir selbst und im Moment. Den hier beginnt echte Veränderung.
Vertrauen
In mich, in den Prozess und darauf, dass alles genau richtig ist, wie es ist.
Entwicklung
Ich wachse gerne - mit Neugier, Offenheit und der Freude, immer weiter zu lernen.
Offenheit
Für neue Wege, andere Menschen und all die kleinen Wunder des Lebens.
Yoga hat mir gezeigt, dass ich alles, was ich brauche, bereits in mir trage.
Ich lade dich ein, diesen Weg ein Stück gemeinsam zu gehen.
In der Yoga Traumfabrik findest du Raum für dich,
dein Wachstum und echte Verbindung.